Montag, 26. Dezember 2011

Bildergeschichte Teil 2

Bäri - Ich hätte dich so gern gekauft :(

Nürnberger Weihnachtsmarkt - sehr schön!

Meine Mitbewohnerin und ich beim Mexikaner

Weihnachtsmarkt Saarbrücken

Nikofete mit Jasmin :)

Dienstag, 29. November 2011

Bildergeschichte aus meinem Leben

Nachtrag: hier der Mantel und mein geliebtes Persobuch - beides ebenfalls Geburtagtsgeschenke von Zuhause



Und hier n paar Bilder, die zeigen, was ich das letzte Wochenende gemacht hab um etwas Geld zu verdienen:
Eigentlich sollte ich ja die Leute da fotografieren und nicht anders rum, aber nun gut...
Das Ganze war bei einem Konzert von einer Band die ACDC gecovert haben, nicht so mein Ding, aber das ist ja Geschmackssache. Den Leuten da hats gefallen. Ich war als Repräsentantin vom Classic Rock Radio da und sollte zum einen "Partyfotos" von den Gästen machen, als auch Flyer verteilen und nett lächeln.

Durfte/musste auf die Bühne und auch von da Bilder machen, trotz extrem schlechter Kamara kein schlechtes Bild, muss ich mich mal selber loben ;)
neue Promo diesmal im Auftrag von Radio Salü. Dort musste ich an dem Verkaufsoffenen Sonntag im Saarbasar (ein Einkaufscenter) das Gewinnspiel von Radio Salü betreuen.





"Glücksfee"

Ein weitere Job war als Nikolaus durch Dudweiler zu laufen und Give-Aways zu verteilen, sowie Prospekte für die Uhrenmakre Seiko.




Jetzt ein anderes Thema: darf ich vorstellen: das ist Phi Phi - mein Affe...
Als ich im Sommer in Thailand war haben wir zusammen mit meinen ehemalichen Nachbarn, die uns in Phuket für ne Woche aufgenommen haben ein Gibbon Rehabilitaion Center besucht. Gibbons sind eine spezielle Affenart. Das Projekt dort hat versucht Affen, die misshandelt oder gequält oder was auch immer wurden wieder an die Natur zu gewöhnen mit dem Ziel sie irgendwann frei zu lassen. Dort kann man also einen Affen adoptieren, der dann mit dem Geld ein Jahr Futter etc hat. Günter und Cathrine haben das in meinem Namen gemacht, und so erhielt ich neulich Mail von meinem Affen. Phi Phi geht es gut, er frisst zu wenig, aber nur weil ihm sein "Zimmerkollege" alles wegfrisst.




Gestern habe ich dann ganz fleißig zusammen mit der Astrid Plätzchen gebacken. Wir haben uns echt verkünstelt finde ich. Schauts euch selber an (wobei sie in echt natürlich noch viel toller sind) :)

Für die, die immer so viel gebacken hat und es noch tut und mir den einen oder andern nützlichen Tip schon vermitteln konnte

Donnerstag, 24. November 2011

Birthday

meine Mitbewohnerin, die unseren Kuchen anschneidet (hatte am 21. Geburtstag)
unser (Astrid&mein) Kuchen, den wir für Gina gebacken haben
mein riesiges Geschenkepacket
Kuchen von Mama und meine Geschenke


Mama ist die Beste

selbsterklärend ;)

Mittwoch, 16. November 2011

Home is where your heart is


So wird es bald wieder erstrahlen und ich werde es nicht vor Weihnachten sehen können. Man merkt doch immer erst was man hat, wenn man es nicht mehr hat. Ich muss schon sagen, ich hätte früher nicht gedacht, dass ich mal mein ehemaliges Zuhause so vermissen würde. So sehr ich Stetten verabscheue, so sehr mag ich unser Haus, die Gemütlichkeit dort, die Wärme (denn es wird echt krass geheizt, im Vergleich zu hier - und ich hätte nicht gedacht, dass ich das jemals sage), den Garten, die hellen Zimmer, den vollen Kühlschrank (zumindest war er das mal), und einfach das Gefühl Zuhause zu sein.
Aber natürlich ist eine eigene Bude auch was tolles. Ich esse was ich will und wann ich will, gehe und komme ohne jemanden Bescheid sagen zu müssen, und sowas. Auf eigenen Beinen stehen ist ein tolles Gefühl, aber natürlich auch anstrengend.
Das Unileben ist auf den ersten Blick echt chillig und locker, auf den Zweiten echt anstrengend und Zeitraubend. Auch wenn mein eigentlicher Stundenplan nicht gerade platzt vor Vorlesungen bzw Übgungen, ist trotzdem immer irgendwas nach- oder vorzuarbeiten, zu korrigieren, auszudrucken, ordnen oder zu überprüfen.
Das Ganze ist schwer Mathelastig: sowohl Mathe Vorlesung als auch Mikroökonomie. Ansonsten habe ich noch Personalmanagement, Entscheidung und Information und Buchführung&Rechnungswesen belegt. Alles einigermaßen erträgliche Fächer, die viel zum Lernen sind. Allerdings ist es dort weniger das Verstehen, sondern eher das Auswendig lernen. Prüfungen werden dann Mitte Februar geschrieben, dh. auch dieses Jahr kein Fasnacht für mich... Aaaaaah. Aber gut, was muss, das muss.
Aber dieses Jahr habe ich mir fest vorgenommen, die Zeit vor Weihnachten richtig zu genießen und mich nicht allzu stressen zu lassen. Glühweintrinken, auf den Weihnachtsmarkt gehen, Plätzchen backen,  Weihnachtslieder hören, Geschenke shoppen und und und...
mal schauen, ob ich es umsetzen kann.


Montag, 14. November 2011

Bamberg II

"[...] Ich tätowier' mir deinen Namen über's Herz,
mit Ankern, damit jeder weiß wo meins' hingehört
'Nen Leuchtturm daneben,
egal wie neblig, es leitet mich!
Schwalben an den Hals,
dass jeder sieht wie frei wir sind! [...]"

                                                          - Casper, xoxo



Samstag, 12. November 2011

Bamberg

"[...] leben die Lieder, die wir lieben,
die Pläne, die wir schmieden,
ungenau, jung und dumm.
Wie malen uns die Welt in kuntergraudunkelbunt [...]"

                                                                     - Casper, xoxo




Mittwoch, 2. November 2011

Die 5 Freiheiten

als ich am Wochenende mal wieder Zuhause am See war, war natürlich klar, dass ich mit meiner Mum in unser heißgeliebtes Vogelhauscafe zum Kaffee trinken gehen mussten.
Von da hab ich ja schon öfters Weisheiten in Form von "Kaffeesätzen" mitgenommen und hier veröffentlicht und so ist der folgende Text auch ein Kaffeesatz von da:
Ich präsentiere Kaffeesatz 78:

"Die 5 Freiheiten

Die Freiehit, das zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist, anstatt was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.

Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke und nicht das, was man von mir erwartet.

Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen und nicht etwas anderes vorzutäuschen.

Die Freiheit um das zu bitten, was ich brauche, anstatt immer auf Erlaubnis zu warten.

Die Freiheit, in eigener Verwantwortung Risiken einzugehen, anstatt immer auf Nummer Sicher zu gehen und nichts Neues zu wagen."

Virginia Satir

Samstag, 15. Oktober 2011

alte Zeiten

bin grad über alte Bilder gestolpert, die wir gemacht haben, bevor ich damals nach Neuseeland bin. Und meine zwei Liebelingsbilder will ich hier nochmal teilen :)


Donnerstag, 13. Oktober 2011

"Das ist gut gegen Krebs..."

Ich habe ein bisschen gebraucht, um mich mit diesem durchaus schmerzlichen Thema auseinander zusetzen und meine Gedanken in Worte zu fassen, aber nun endlich habe ich es geschafft:

Die Nachricht war nicht nur ein immenser Schock, sondern hat in mir solch eine Hilflosigkeit und Angst ausgelöst, dass es schwer in Worte zu fassen ist. Es kam nicht nur absolut Unerwartet für mich, sondern auch in meinen Augen definitiv ungerechter Weise. Ist es fair, zweimal gegen das gleiche Kämpfen zu müssen? Sicherlich nicht!

Damals war ich zu jung, um eine wirkliche Unterstürzung zu sein und um wirklich zu kapieren, was los ist. Oft hab ich später gedacht, dass ich gern mehr Unterstützung geleistet hätte. Und heute… heute wäre ich alt genug, stark genug, sollte man meinen, aber ich bin es nicht. Ich will lieber naiv und uninformiert bleiben. Ich will darüber so wenig, wie möglich wissen und mitbekommen. Es ist nun mal nicht der erste Fall in der Familie und offiziell fall ich wunderschön in das Raster der Gefährdeten. Ich finde es eigentlich relativ offensichtlich, wie es laufen und wie meine Zukunft aussehen wird. Und da will ich eigentlich gar nicht wissen, wie hart es ist, oder wie schmerzhaft, wie hoch die Chancen zum Überleben sind (Übrigens liegen die Chancen 5 Jahre zu überleben nach einer Diagnose bei 83 Prozent…) oder ähnliches.

Und schon jetzt erwisch ich mich dabei, wie ich überlege, wie ich ohne Haare aussehe oder ob meine Venen wohl gut geeignet sind zum vielen Blutabnehmen. Auch Gedankengänge wie, ich fall schon mein Blutabnehmen fast in Ohnmacht, wie soll ich dann so was überleben, kommen hin und wieder durchaus vor.

Und auch die Tatsache, dass 8 Jahre nach dem ersten Kampf, man auf einmal erneut alles durchmachen muss, macht mich unglaublich hilflos. Man hat nie die Garantie, dass es vorbei ist und das macht es zu einem Wettkampf, den Krebs schneller zu finden, als er sich entwickeln kann – klasse Wettlauf: der Verlierer stirbt.



Und obwohl ich eigentlich nichts von all dem wissen will, befinde ich mich auf  einmal in einem kleinen Raum, voller Frauen, die ähnliches vor sich oder durchgemacht haben – und ich mitten drin. Hör mir Fakten über Homöopathie an oder über die Wirkungen der Mistelpflanze, vergleiche Zahlen von der Überlebenschance vor 5 Jahren und heute, betrachte verschiedene Leidensgeschichten und ihre Meinungen und lasse  mich von irgendwelchen Fachleuten davon überzeugen, dass Sport und Bewegung, sowie gesunde Ernährung das A und O sind. Na danke, was ganz neues.  

Und da kommt mir langsam die unglaubliche Eingebung: Hey ich bin gar nicht unsterblich. So irre der Gedanken irgendwann zu sterben für mich im Moment wirklich zu sein scheint, weil ich doch irgendwie damit rechne, dass ich um die 80 werde, so abartig ist es eigentlich auch, dies einfach anzunehmen.

Nein, ich bin wirklich sterblich. Vielleicht sterbe ich an Krebs im Alter von 50, aber vielleicht werd ich schon mit 30 von einem Auto überfahren. Bei solchen Gedankengängen setzt bei mir immer zwischendrin das Gehirn aus, weil ich ja auch nicht weiß, wie das ist, wenn ich tot bin, Das liegt vielleicht da dran, dass es einfach nicht greifbar ist.

Dieser Abend dort hat mir nicht näher gebracht, wie ich mit dem Krebs umgehen muss oder welche Möglichkeiten es zur Bekämpfung gibt. Nein, dieser Abend hat mir aufgezeigt, dass ich nicht weiß, was morgen ist. Ich kann nicht wissen, ob ich noch eine Ewigkeit vor mir hab, bis ich sterbe oder ob ich jetzt schon die Hälfte meines Lebens hinter mir hab, weil ich mit 40 sterbe.

Meine Mama hat mir mal vor langer Zeit in mein Poesiealbum eine chinesische Weisheit geschrieben, an die ich mich jetzt erinnere und die ich jetzt weitergeben will:

"Als du auf die Welt kamst weintest du,
um dich herum freuten sich alle.
Lebe so, dass wenn du die Welt verlässt,
alle weinen und du allein lächelst."

Ich denke, dass das eine sehr gute Grundeinstellung für das Leben ist. Es sollte egal sein, wann man stirbt, solange man auf sein Leben mit einem Lächeln zurückblicken kann und weiß, dass man geliebt wurde und das Beste aus seinem Leben gemacht hat.

Und wenn ich heute überlege, was ich alles schon erleben durfte und wo ich überall schon war in meinem Alter, dass ich eine tolle Familie habe, die mich liebt und Freunde, denen ich wichtig bin, dann macht mir all das Böse was in Zukunft kommen mag, schon ein kleines bisschen weniger Angst...

In diesem Sinne, wie es schon die Mönche im Mittelalter ausriefen:

 carpe diem - memento mori

Donnerstag, 29. September 2011

Freitag, 23. September 2011

time to move on

ich sitze gerade in meinem Bett in meinem neuen Zuhause und schreibe von da. Ich teile mir jetzt seit Montag eine Wohnung zusammen mit einer 23-Jährigen Studentin und diese Wohnung befindet sich in Saarbrücken. Es war ja klar, dass ich nach dem Abi studieren gehen will und somit auch ausziehen - wohin war aber lange nicht klar. Eigentlich war es ja mein Traum in eine Großstadt zu ziehen, aber das war gar nich so einfach. Letztendlich hatte ich Zusagen von Städten wie Kiel, Frankfurt (Oder), Siegen, Gießen, Halle, Magdeburg, und noch von Unis, die keinen NC haben, wie Bamberg, Trier oder Freiberg. Ich habe mich dann nach langem Überlegen für Saarbrücken entschieden und habe mich dann zwei Mal ins Auto gesetzt und bin nach SB gefahren, um mir WGs anzuschauen. War gar nich so einfach was passendes zu finden und dann auch noch unter all den Bewerbern ausgewählt zu werden. Aber ich denke ich hab jetzt echt eine gute WG abbekommen, meine Mitbewohnerin ist nett und offen und mein Zimmer hab ich inzwischen auch schon gemütlich eingerichtet. Jetzt nur mal noch schauen, was die Uni bringt, aber ich denk auch die ist ganz ok - der Campus ist auf jeden Fall schon mal ganz hübsch.

Aber eins ist auf jeden Fall jetzt schon klar: es ist ein krasser Einschnitt in mein "altes Leben" und wirklich ein neuer Abschnitt meines Leben. Ich wohn jetzt allein, muss mich um alles selber kümmern, selber kochen, selber Wäsche waschen, und all die Spässe, die mir bisher doch sehr gut abgenommen wurden. Es ist sehr ungewohnt nicht mehr seine Eltern jeden Tag um einen zu haben, aber natürlich hat es auch seine angenehmen Seiten ;-)

Ende Oktober hab ich Einführungsveranstaltungen, darauf folgt ab 4. Oktober ein Mathevorkurs und am 17. beginnen dann die Lehrveranstaltungen. Ich bin schon sehr gespannt, wie schwer und langweilig es wirklich ist, wie alle behaupten (für alle die es noch nicht mitbekommen haben: es ist von BWL die Rede).

Ich halt euch auf dem Laufenden

liebe Grüße

aus dem fernen Saarbrücken

Dienstag, 2. August 2011

Home sweet home

wieder heil zuhause angekommen :)

Mittwoch, 27. Juli 2011

oh ich liebe dich thailand

ja seit wir wieder in thailand sind, gehts berg aufwaerts :) haben uns vollstaendig erhohlt und geniessen die restliche zeit in thailand... morgen gehts nach bangkok um nochmal richtig zu shoppen und am montag geht es ja auch schon wieder nach hause ins gute alte deutschland....

Mittwoch, 20. Juli 2011

laos meint es nicht gut mit uns

schon von anfang an hat es uns laos nich einfach gemacht mit ihm klar zu kommen... aber es wird und wird auch nich besser. in luangprabang ging es uns schon nicht so gut, total muedigkeit, kopfschmerzen, etc und es wurde und wurde nich besser. inzwischen wird melissa von fieberanfaellen geplagt und kann praktisch kaum aus dem bett raus. ich hab zwar zum glueck kein fieber (nur die ueblichen schweissausbrueche die man in diesem land halt hat) dafuer aber auch kopfweh und ich glaube die nette frau, die mir in luangprabang eine massage verpasst hat, hat mir meine wirbelsauele durchgebrochen. seitdem kann ich kaum noch liegen und hab uebelste schmerzen die ganze nacht. dementsprechend geraedert wach ich jeden morgen auf. wir haben es dann trotzdem geschafft in luang prabang unsere geschaendeten koerper in einen minivan zu hieven und 5 stunden ueber die krasseste huegellandschaft mit den schlechtesten strassen uns fahren zu lassen. muss ich dazu sagen dass das meiner wirbelsauele nich besser getan hat?
Wir sind also jetzt in viang vieng und haben erstmal das krankenhaus aufgesucht, weil wir angst hatten, dass es malaria bei melissa ist. Krankenhaus ist natuerlich etwas hoch gestochen fuer das gebaeude was wir vogefunden haben. behandelt wurde melissa von einem "arzt" der kein englisch konnte, einer frau, die wohl krankenschwester sein sollte und eine liebe fuer wrestling hatte (hat lieber wrestling geschaut als irgendwas zu tun) und einem Zahnartz, der sie untersuchte und der anscheinend gerade single war und noch ne frau suchte. Den Part der verkupplerin uebernahm die krankenschwester, die gleich mal abcheckte ob Melissa noch zu haben waer. Alles in allem haben sie also behauptet es sei kein Malaria, was wir jetzt einfach mal so glauben muessen.
Vang Vieng ist eigentlich bekannt fuer das Tubing, was man hier machen kann und was mords lusttig sein soll aber das faellt wohl flach fuer uns. Ich schaetze mal wir versuchen morgen weiter nach Vientiane zu reisen um dann endlich dieses ungluecksland Laos verlassen zu koennen.
Dureckt uns die Daumen, dass es uns bald besser geht und wir weiterreisen koennen.

Sonntag, 17. Juli 2011

oh Laos

ja wir sind "endlich" ueber die grenze nach laos, aber die begeisterung ist etwas gewichen. Schon das ankunftdorf war was ganz anderes und wir haben uns nach -unserem- thailand gesehnt. Laos is noch mal ein Brocken fuer sich. Wenn Thailand schon ziemlich hinterherhinkt als Land im Jahr 2011, dann is Laos einfach das Ende der Rangliste... Strassen die Staedte verbinden? Fehlanzeige... Waehrung ist Kipp und davon braucht man hunderte SCheine weil zb 11 000 Kipp einfach gerade mal 1 Euro darstellen, also alles total kompliziert...
Sind jetzt in Luang Prabang nachdem wir zwei Tage auf einem langsamen und unbequemen Boot den Mekong runtergeschippert sind (aber ne Strasse gab es ja nich...) und begeben uns dann in den naechsten Tagen richtung Vientiane (Hauptstadt). Noch zwei Wochen und dann gehts wieder nach good old Germany, und diesemal, man glaubt es kaum, freu ich mich doch auch wieder auf Zuhause :)

Donnerstag, 14. Juli 2011

still alive

haben chiang mai hinter uns gelassen - tolle stadt - und sind jetzt in chiang rai, nachdem wir gestern zwei etwas andere tage in den bergen verbracht haben, fern ab von jeglicher zivilisation und jeglichen bequemlichkeiten... morgen geht es dann endlich ueber die grenze nach laos...

Donnerstag, 7. Juli 2011

here we go...

ok nachdem mein eintrag vorhin verloren gegeangen ist, hab ich jetzt nicht nochmal die muse alles zu schrieben - bloeder pc.




zuletzt hab ich ja geschrieben dass wir von Phuket nach Bangkok fahren, hat auch so geklappt, der Nachtbus war voll in Ordnung, man konnte sogar ganz gut schlafen. Sind dann am fruehen Morgen in Bangkok angekommen und haben uns dann kurzfristig entschieden gleich nach Ayutthaya weiterzureisen, wegen besagten Wahlen (die aber gar nich so bemerkbar waren). Haben also den Zug genommen und sind 2,5 Stunden spaeter (heisse und schmuztige Stunden muss man anmerken) in der ehemaligen Hauptstadt. Sind in einem netten Hostel namens "Tonys Place" untergekommen und haben am naechsten Tag die Stadt mit Fahrraedern unsicher gemacht. Gab ein paar nette Tempelruinen zu sehen und auch sonst fanden wir die Stadt eigentlich ganz nett - nicht zu gross und nicht zu klein.



Am Mittwoch sind wir dann weiter mit dem Zug in Richtung Norden nach Phitsulok um von da einen "Bus" weiterzu nehmen nach Sukottai - wo wir jetzt grad noch sind. Man muss sagen, dass der Bus den namen Bus nicht verdient hatte, weil er einfach so alt und schmuztig war: die sitze waren total am arsch, Fenster teilweise kaputt, der Erstazreifen lag locker angebunden zwischen den Reihen, und die Federung war gar nich vorhanden (meine arme Wirbelsaeule musste einiges aushalten). Ausserdem hatten wir Pech mit unseren Mitfaherern. Erstens war der Bus total voll und dann sass auch noch ein ekliger Penner neben uns der uns die ganze Zeit antouchen und anlabern wollte. Als diesere endlich ausgestiegen war, setzte sich ein Mann mit Kind an den Platz. Das war ja erstmal ganz suess - bis das Kind anfing wild um sich zu kotzen... naja was soll man sagen, es war halt eine besondere Fahrt.



Hier haben wir jetzt einen netten Bungalow fuer uns, sehr suess und vor allem sauber. Heute waren wir dann in Old Sukottai ( das hier is New Sukottai) und haben dort UNESCO Weltkulturerbe angeschaut, sprich alte Ruinen wieder... Waere ansich nett gewesen aber einfach so unendlich heiss hier - 41 Grad.

Da der Post neulich nich gespeciehrt werden konnte, kommt er jetzt aus Chiang Mai mit Verspaethung...

Samstag, 2. Juli 2011

ziehen weiter...

eigntlich wollten wir ja nur maximal zwei naechte hier bleiben aber irgendwie kamen wir hier nicht weg und es hatte ja auch eindeutig seine vorzuege hier. also haben wir hier fast ne woche verbracht und ziehen dann morgen wieder mit dem nachtbus weiter nach bangkok. Wir haben aber nicht vor lange dort zu bleiben, weil wir schauen muessen, dass wir raus aus bangkok kommen, weil morgen wahlen in thailand sind und es vorraussichtlich demonstrationen geben wird. also mal schauen, wie es weiter geht, der plan is auf jeden fall in richtung norden weiterzureisen - Ayutthaya (ehemalige hauptstadt von thailand) oder gleich hoch bis nach chiang mai...

Dienstag, 28. Juni 2011

Rueckblick

Hier also mal n Rueckblick ueber die letzten Tage:

wir haben von Bangkok einen Nachtbus nach Krabi genommen, also in den Sueden. Wir sassen wunderschoen in der ersten Reihe mit viel Beinfreiheit und chilligen Sitzen dank Mells ("Sorry, we booked the first row"). Ansich haette man perfekt schlafen koennen, aber irgendwie hatten wir die Rechnung ohne die Strassen und den Busfahrer gemacht. So fuhren wir gegen 8 Uhr von Bangkok los und kamen bald auf Strassen, die so hupelig waren, dass wir immer wieder aus den Sitzen gehauen wurden. Und ausserdem sind die Verkehrsvorschriften hier nicht so wichtig. Man ueberholt wo man will und gibt einfach Lichthupe um vorbei zu kommen. Etliche Male hatten wir die Befuerchtung gleich im Graben zu liegen. Also kamen wir praktisch nich zum Schlafen. Als wir dann doch irgendwann eingenickt waren, wurde ich durch das apprupte Bremsen des Busses wieder wach und sah gerade noch das Schild: 3km nach Krabi. Ich stellte mich ein noch 5 min zu fahren - aber nichts da, der Bus hielt und alle mussten aussteigen. Wie praktisch dass die netten Verwalter der Busgesellschaft genau da einen Taxistand hatten, der einzige, der dich in die Stadt reinbringen konnte. Was fuer ein abgekatertes Spiel. Wir sind dann einfach mal ne Runde losgelaufen auf die Hauptstrasse und selber Richtung Krabi. Da haben wir dann irgendwo ein anderes Taxi genommen und sind billiger rausgekommen. Von Krabi Town aus haben wir einen Pickup-Truck nach Ao Nang genommen (Fahrt ca. 40 min fuer umgerechnet 1,50 Euro). Von dort gings weiter mit einem Longtailboot nach Ton Sai, einer abgelengenen Insel, auf der rein nichts ging, weil gerade Low-Season ist. Wir kamen an und fanden genau einen Mann vor, der halb blind war und praktisch kein Eeglisch sprach. Er verwies uns auf irgendwelche Bungalows im Dschungel, wo wir dann fuer 3 Euro die Nacht unterkamen. Strom gabs da allerdings nur von 6pm - 6am. Und auch sonst kann man sagen stimmte das Preis-Leistungs-Verhaeltnis... Nach einem 5min Walk war man dann am Beach, wo auch eine Handvoll Hippies aufzufinden waren. Wobei ueber die Preise und das Essen konnte man nichts sagen. Wir haben dann den Tag am Strand gechillt und abends in chilligen Bars. Man muss sagen, dass die Insel wohl eher was fuer Kletterer war, da sie perfekte Berge beherbergte.

Am naechsten Morgen wollten wir dann nach Krabi zuerck - wieder per Longtailboot - was sich aber als schwieriger als erwartet darstellte. Man musste naemlich zu siebt sein, damit das Boot faehrt und da wir nur zu viert waren und es praktisch sonst keine anderen Nichteinheimischen auf der Insel gab, war das dann doch etwas bloed. Wir haben uns dann mit einem Beligier-Paar zusammengetan, die auch nach Krabi wollten und die einen Weg auf die andere Seite der Insel kannten: "20 minuetes walk only". Naja es war dann eher eine Kletterei vom Feinsten: Durch Felsspalten, Berge hinauf und hinten wieder runter und das alles mit einem fetten Rucksack - man kann sagen, wir waren gut fertig danach. Auf der anderen Seite haben wir es dann endlich auch geschafft ein Boot voll zu bekommen und los ging die Fahrt. Allerdings ist muss man da anfuegen, dass wir uns nicht ganz sicher waren, ob das Boot die Fahrt ueberstehen wuedere oder ob es an dem Wellengang zerbricht.

Von Krabi haben wir dann das naechste Boot nach Ko Phi Phi genommen. Und die Fahrt war wirklich fun pur. Wir konnten oben auf dem Schiff unter einer Plane im Fahrtwind doesen und aufs Meer schauen. Sehr chillig, die Fahrt ging etwa 1,5 Stunden und die Sicht war einfach top.

Auf Phi Phi waren wir dann doch etwas geflashed, weil es einfach der krasse Kontrast zu Ton Sai war - mega die Partyinsel, vollgestopft mit Bagpackern und alles sehr touristisch. Natuerlich war es dort dann auch "teurer", da es eben sehr touristisch war und sie auf alle Ware "Anlieferungszuschlaege" drauf gehauen haben. Aergerlich bei der Ankunft war schon, dass man nur reingelassen wurde, wenn man 20 Baht fuer die "Reinhaltung der Insel" bezahlt hat. Dem konnte man ja nich umgehen, weil man bereits da war und umdrehen waere dann doch etwas krass gwesen. Aber daran verdienen sie sich auf jeden Fall ein goldenes Naeschen. Dafuer waren die Straende aber traumhaft schoen: Kristallklares Wasser, feiner Sand, Palmen.

Nachts allerdings hat sich das ganze in eine Art Ballermann verwandelt, dadurch dass es an jeder Ecke kleine Eimer zu kaufen gab, die zum Einen eine Cola Dose enthielten und zum anderen Gin oder Bacardi Flaschen, das Eis gab es Gratis dazu... Und damit haben sich die meisten zugeleert und das bei der Hitze hier. Dementsprechend gab es auch mal die einen oder anderen Zusammenbrueche. Was noch auffaellig war, ist, dass hier fast jeder ein Tattoo hat und wenn noch nicht, dann hier eins machen hat lassen. Die Thais hier behrerrschen eine alte, traditionelle Stechart, die "just better" sein soll, als die Uebliche/Moderne und auch besser halten soll und unempfindlicher ist. Ich muss sagen, die Lust hat mich auch gepackt, denn die Tattoos sahen alle echt klasse aus und kosten praktisch nichts hier.

Wir sind zwei Naechte auf Ko Phi Phi geblieben und sind dann mit einem weiteren Boot nach Phuket uebergesetzt. DIe Fahrt war dieses Mal nich ganz so chillig, weil wir drinnen sitzen musstne, das Boot sehr voll war und der Wellengang gut abging. Der ein oder andere Thai musste sich da doch dann uebergeben, Mells war dann auch nich so wohl, aber ich konnte eig ganz gut schlafen.

Von dem Hafen in Phuket sind wir dann mit einem Taxi fuer einen Spottpreis nach Laguna Beach gefahren, denn dort wohnen ehemalige Nachbarn von uns, die uns freundlicherweise angeboten haben, dass wir bei ihnen unterkommen koennen. Sie leben hier wirklich im Paradies und haben eine wunderschoene Villa mit Privatpool und mit mehreren Gaestezimmern und einem seperaten Gaestehaus, in dem wir jetzt schlafen - seeeeehr cool. Sie geben sich auch total viel Muehe, dass wir einen tollen Aufenthalt haben und sind super nett (Ihr koennte sie auf dem Bild bei dem vorigen Post sehen)

Heute sind wir mit zwei Fahrraedern hier in der Gegend rumgecruised, haben uns das Staedtchen angeschaut, waren auf einem Markt und sind dann zu einem Strand, wo wir komplett allein waren. Dort gibt es eine Reaggebar, die Liegen kostenlos bereit stellt, wenn man dort was trinkt. Also erstmal einen Pineappleshake rausgelassen und auf die Liegen gechillt.

Im Moment sind die Wellen ziemlich stark, und die Stroemungen hier extrem gefaehrlich, so dass wirklich fast woechentlich Touristen ertrinken. Das heisst man muss echt aufpassen und sollte die roten Flaggen beachten. Wir hatten heute aber Glueck und konnten rein, wobei auch hier die Stroemung nicht ohne war.

Dennoch ist es einfach ein Traum, weil man danach auch immer so schnell trocknet und natuerlich nie friert, weil es so unbescheiblich heiss ist, auch ohne Sonne. Mit den Bikes zurueck und dann dort erstmal in den Pool - gibt es was besseres? Kurz unter die Dusche und schon gings los zum Essen, direkt am Meer wieder...

Ich muss sagen wir chillen hier schon hart an der Grenze, es koennte nich besser sein (naja vielleicht ohne Sonnenbrand waere es perfekt, aber ich will nicht klagen... ;) )

Ach: Bilder folgen wann anders

Montag, 27. Juni 2011

willkommen im paradies

ja hatten jetzt n paar tage kein internet mehr, also die berichte kommen morgen. sind jetzt grad inb phuket, bei ehemaligen nachbarn. total cool und chillig hier

Donnerstag, 23. Juni 2011

Bangkok Teil 2

Heut ist der zweite Tag in Bangkok, es ist mega heiss, mega laut und auch ziemlich anstrengend, dafuer aber billig... Die thais sind im Prinzip alle nett, aber auch sehr aufdringlich. man muss echt schweinisch aufpassen dass man nich andauernd irgendwo reingequatscht wird. Am nervigsten sind eig die Tuk Tuk fahrer, die es faustdick hinter den ohren haben, die zocken einen echt ab so gut es geht. aber taxi fahren ist mega chillig und billig, wobei wir einfach die meiste zeit zu fuss unterwegs sind. gestern haben wir uns erstmal ne manikuere + pedikuere rausgelassen fuer umgerechnet knapp 6 Euro, waren in unserem Pool schwimmen und haben gegessen bis zum umfallen.
Grad haben wir uns ein Ticket gekauft fuer einen Nachtbus, der uns nach Krabi, also in den Sueden bringt, um dort fett am Strand abzuchillen. Der Bus geht heut abend und ist dann morgen frueh da :)

Mittwoch, 22. Juni 2011

alles super

beim flug lief alles glatt... keine probleme. sind angekommen und haben schon wieder viel zu viel gegessen. jetzt gehts gleich erstmal bangkok erkunden.
gruesse aus der ferne

Samstag, 18. Juni 2011

Und ja... manchmal ist das Leben ein Ponyhof...

“[…] So throw off the bowlines. Sail away from the safe harbour. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover.” 

 – Mark Twain



Ja, ich weiß, schon wieder ewig her, seit ich geschrieben hab, ich hab ja auch ein schlechtes Gewissen, aber ich hoffe mal, dass sich das in den nächsten sechs Wochen etwas ändern wird.
Wie man vielleicht mitbekommen haben könnte, hab ich jetzt mein Abi :) Yeah Baby! Letzten Donnerstag (also am 9.06.) hatte ich noch mündliche Prüfung, die ich aber absolut gerockt hab, und die meinen Schnitt noch mal ordentlich nach oben gezogen hat. Nach zwei Tagen durchfeiern, hatte ich dann letzten Samstag Abiball im GZH in Fn. Ein Abend der mit viel Spass, Aufregung, Anstrengung und wehmütigen Minuten verbunden war.

Hier die ersten Bilder, ich hoff mal ich komm irgendwann noch dazu mehr hoch zuladen…








Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man versucht zu begreifen, dass jetzt ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Ich bin 13 Jahre zur Schule gegangen und dieses Kapitel ist jetzt abgeschlossen. In dieser Zeit sind mir viele Leute ans Herz gewachsen und gerade in den letzten zwei Jahren habe ich viele neue Freundschaften geschlossen, die ich jetzt nur ungern aufgeben würde. Ich hoffe mal, dass man dank der heutigen Technik und gerade auch dank Facebook in Kontakt bleiben kann. So schaue ich zum einen mit einem weinenden Auge in die Zukunft, aber auch mit einem Lachenden. Denn ich freue mich unendlich drauf, Zuhause auszuziehen, auf „eigenen“ Beinen zu stehen (gut, die Eltern werden wohl auch in Zukunft noch etwas mithelfen müssen ;-) ), Studieren zu gehen und einfach neuen Wind in meinem Leben zu spüren. Ich bin doch sehr gespannt, was die Zukunft bringt.
Bevor das alles aber losgeht, hab ich noch ein ganz anderes Abenteuer vor mir: Jap, ich geh schon wieder auf Reisen.
Und die Frage aller Fragen ist, wohin? Ich sage: blaues Wasser, endlose Sandstrände, Tempelanlagen, Sonne, unberührte Natur, Ruinen, Buddha,…. Ich meine: Thailand, Laos, Kambodscha.
Und zwar für sechs Wochen zusammen mit einer Freundin, die ich in Neuseeland kennen lernen durfte. Zur Erinnerung hier mal ein Bild von der Durchgeknallten, mit der ich schon so viele lustige Stunden erlebt hab und wo hoffentlich auch noch etliche hinzukommen.

Wir fliegen am Montag los, Umsteigen in Dubai und dann ab nach Bangkok. Die grobe Reiseroute steht, beim Rest wird spontan geschaut, wo es uns hinverschlägt. Unabhängigkeit, Spontaneität und Flexibilität sind hier die Schlagwörter, die gerade mich locken. Sechs Wochen um die Seele baumeln zu lassen, sich auf den Lorbeeren kurzfristig auszuruhen, Sonne tanken, und um dann gestärkt und völlig entspannt nach der Zeit wieder zurückkehren zu können und dann hoffentlich schon Zusagen von Unis auf den Schreibtisch zu haben.
Ich wird versuchen während der Zeit hin und wieder in Internetcafes euch auf den neusten Stand zu halten, ein paar Worte zu schreiben und vllt auch Bilder hoch zuladen, wenn möglich.
So long, passt auf euch auf, genießt den Sommer, wir sehen uns in 6 Wochen wieder.

Dienstag, 7. Juni 2011



Ein Schlückchen wohlverdienter Sekt, nachdem klar war, dass wir alle unser Abitur bestanden haben :)

Dienstag, 29. März 2011

~ WELCOME HOME ~

" Ships are launching from my chest
Some have names but most do not
If you find one, please let me know what piece I've lost


Heal the scars from off my back
I don't need them anymore
You can throw them out or keep them in your mason jar
I've come home


All my nightmares escaped my head
Bar the door, please don't let them in
You were never supposed to leave
Now my head's splitting at the seams
And I don't know if I can


Here, beneath my lungs, I feel your thumbs press into my skin again "


Montag, 28. März 2011

hab ich eigentlich....

...jemals den Beweis für den Jakobsweg erbracht? Bin heute beim Aufräumen von meinem Zimmer über meine Compostella gestolpert, die amtlich beglaubigt, dass ich den Jakobsweg, oder zumindest die letzten 100km, zu Fuß gelaufen bin :)
Und hier das Prachtstück (natürlich auf Latein):

Donnerstag, 24. März 2011

BÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄM

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Montag, 14. März 2011

bitte morgen für mich ganz fest daumen drücken :)
los gehts mit deutsch von 8.00-13.30 Uhr!

Dienstag, 8. März 2011

To fail is human

"Back asking you back
looking back tragic, 
wondering what happend to us
back talking first,
baby it's bad and I know it hurts

I can't go back now, I've learned
Can't use the bridge, it's burned."
Take care
8.3.

Samstag, 5. März 2011

Liebeslyrik im Abitur

Beim heutigen Lernen aufs Deutschabi bin ich über foldendes Gedicht von Marie Luise Kaschnitz gestoplert: Bedrückend, aber schön, wie ich finde... 

Am Strande
 
Heute sah ich wieder dich am Strand
Schaum der Wellen dir zu Füßen trieb
Mit dem Finger grubst du in den Sand
Zeichen ein, von denen keines blieb.


Ganz versunken warst du in dein Spiel
Mit der ewigen Vergänglichkeit,
Welle kam und Stern und Kreis zerfiel
Welle ging und du warst neu bereit.


Lachend hast du dich zu mir gewandt,
Ahntest nicht den Schmerz, den ich erfuhr:
Denn die schönste Welle zog zum Strand,
Und sie löschte deiner Füße Spur.

Donnerstag, 3. März 2011