Donnerstag, 30. Dezember 2010

Meine Macken in Stichpunkten...

ich mag:

Sonnenstrahlen im Gesicht; Kaffee; die Weite des Meers; Assi-Tv; das Gefühl Zuhause zu sein; Facebook; den Geruch von Regen auf warmen Asphalt; warm duschen; Sms bekommen; die Welt sehen; meinen Teddy; den Geschmack von Zahnpasta; unabhängig sein; gute Musik, die mich durch den Tag bringt; das Gefühl, alles erreichen zu können; aus dem Fenster starren bei Auto- oder Busfahrten; die grünen Hügel von Neuseeland; die Stille unter Wasser; Liedzeilen zitieren; Abenteuer; lange ausschlafen; erledigte Aufgaben abhaken; in leeren Kirchen sitzen; Zipfeln; warmer Sand zwischen den Zehen; Erdbeeren;  das Knirschen des Schnees unter meinen Schuhen; Silberschmuck; die Wärme, die dir entgegenkommt, wenn du aus dem Flugzeug aussteigst; Grenzerfahrungen; wenn Leute meinen sie kennen mich und ich mir still meinen Teil denken kann; Gitarrenmusik am Lagerfeuer; Tagebuch schreiben; Schaals; meinen Ring vom Jakobsweg, der mich immer daran erinnert, was ich geschafft habe; Automatik fahren; das Prasseln des Regens auf dem Dach; das Southern Cross; meine Fingernägel; Cocktails; das Gefühl auf einem Zeltlager, wenn man weiß, wo man hingehört und was zählt; in Büchern völlig zu versinken; das Gefühl nachm Sport; Kettenkarussell fahren; Kaugummis; an Leuten vorbeilaufen, die mich nicht kennen, aber über die ich alles mögliche weiß; große Geldbeutel; auf Blätterbedeckten Strassen laufen; beim Schlafen zu Träumen; die Gemütlichkeit, die Esel ausstrahlen; im Bus hinten sitzen; auffälligen Nagellack; Anders sein; warmen Wind; morgens aufwachen und noch weiterschlafen können; Wasser, das kleine Wellen schlägt;  Menschen in Flughäfen beobachten und sich vorstellen, wohin sie gerade auf dem Weg sind;  Kommentare auf meinem Blog lesen; unter der Dusche stehen und die Augen schließen; Post aus Neuseeland bekommen; die Kriegsgräbergedenkstätte; meine Sonnenbrille aus Amsterdam; Kino.to; glatte Geldscheine



ich mag nicht:

Strumpfhosen; Unpünktlichkeit; in Räumen ohne Musik sein; meine Nase; mein Handy ausschalten; versetzt werden; kurze Fingernägel; Kälte; morgens reden müssen; elektrisierte Haare; unkompetente Lehrer; Nieselregen im Gesicht; Kunden im Café Extrawünsche erfüllen, die nicht auf der Karte stehen; verschmierter Kayal; Leute, die zu dicht bei mir sitzen; Koffer packen; Koffer auspacken; ein „unreiner“ Latte Macciato; alter Nagellack; große Hiking-Rucksäcke, in denen man nichts findet; den Papst; Glitzer, das überall an einem hängt; Füße, die auf meinem Stuhl aufgestützt werden; Stetten





Donnerstag, 23. Dezember 2010

...wie ich den Glauben an Weihnachten verlor.

Schon im November treten einem die Schweißperlen auf die Stirn: scheiße, bald ist Weihnachten! Dieses Jahr dachte ich mir, ich entkomme Weihnachten und seinem Stress - dieses Jahr trickse ich Weihnachten aus. Das ich dann aber einen Tag vor Weihnachten immer noch zwei Geschenke nicht hatte, das Minimum an Weihnachts-Vorfreude entwickelt und am liebsten einfach durchgeschlafen hätte, so war der Plan nicht gewesen.
Keinen Adventskalender für meine Eltern, Geschenke werden schon im November gekauft, bzw. mindestens eine Idee gefunden und der Vorsatz aufgestellt, auf keinen Fall in Stress zu verfallen.
Natürlich kam alles anders. Und dass die Schule keine Zeit zum Atmen ließ, geschweige denn zum Weihnachtlich einstimmen oder ähnliches, tat den Rest.
Aber die Frage hier ist doch wirklich, was bedeutet mir Weihnachten?
Inzwischen, wenn ich ehrlich bin, bedeutet Weihnachten für mich Stress, Hektik, Unzufriedenheit. Wenn ich an den Begriff Weihnachten denk, denke ich an Plätzchen backen mit Mama, gemütlich in nem Cafe sitzen und im Schein von Kerzen plaudern, Zeit mit der Familie, Gott um sich haben. Ich denke an das Gefühl von Entspanntheit, Vorfreude und Besinnlichkeit.
Aber was, wenn man die Zeit nicht hat, um mit Mama Plätzchen zu backen? Die Zeit nicht hat, um zu entspannen und zur Ruhe zu kommen? Den Glauben an Gott verloren? Was ist Weihnachten dann?

Dann ist Weihnachten das Hin- und Herschieben von Stressfaktoren unter Zeitdruck in Verbindung mit zu hohen Erwartungen und dem Versuch den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.

http://nicht-lustig.de/comics/full/051223.jpg

Montag, 20. Dezember 2010

liebe grüße an dich, bareth :)
hättest ja auch n kommentar hinterlassen dürfen, wenn du meinen blog schon so fleißig liest

Mittwoch, 15. Dezember 2010

even angels have their wicked schemes...

"On the first page of our story, the future seemed so bright.
And this thing turned out so evil, I don’t know why I’m still surprised.
But you’ll always be my hero, even though you lost your mind.


Now there's gravel in our voices, glass is shattered from the fight.
In this tug of war, you’ll always win, even when I’m right.
Cause you feed me fables from your hand,
and it’s sick that all these battles are what keeps me satisfied.

I try to run but I don’t wanna ever leave.
Til the walls are goin’ up in smoke with all our memories.

you hit me twice, yeah, but who’s countin’
I may have hit you three times, I’m startin’ to lose count


Just gonna stand there and watch me burn,
But that’s alright because I like the way it hurts.
Just gonna stand there and hear me cry,
But that’s alright because I love the way you lie,
I love the way you lie."

- Rihanna feat. Eminem - Love the way you lie part 2 

Freitag, 10. Dezember 2010

So muss ein Latte Macchiato aussehen - und nich anders!

Nehmt euch alle ein Beispiel, ihr Milchkaffe-in-ein-Glas-Füller-und-dann-behaupten-es-sei-ein-Latte-Macciato-Macher! Wenn ich einen Latte bestelle, dann soll er so aussehen... ansonsten würde ich ja gleich n Milchkaffee bestellen... Also ich will ja nicht Werbung für mich machen, aber wenn ich n Latte mach, dann sieht er immer so aus :)

Die Perfektion eines Latte Macciatos :)
"Liebe ist niemals ohne Schmerz", sagte der Hase und umarmte den Igel.

Mittwoch, 1. Dezember 2010



"Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird."
 
Winston Churchill