Mittwoch, 25. August 2010

Babe, you lost me...

"...And we tried, oh how we cried
We lost ourselves, the love has died
We're left as shells, we lost the fight

And we had magic
And this is tragic

Now I know you're sorry and we were sweet
You'll regret it but it's too late
How can I ever trust you again?
Babe, you lost me!"

Sonntag, 15. August 2010

Freitag, 13. August 2010

Going back home...

es gibt mal wieder einiges zu berichten und ich setzte mich endlich daran dies auch aufzuschreiben. Seit einigen Wochen habe ich jetzt einen Job. Oh ja, ich hab ja selber schon nicht mehr daran geglaubt, dass ich wirklich jemals unter die "Arbeitenden" gehen werde - aber es ist wirklich passiert. In Meersburg hab ich bei einigen Cafés und Bars angefragt, ob sie noch Aushilfen suchen und ich habe von dem schönsten Café in ganz Meersburg eine Zusage bekommen. Ich arbeite jetzt also im Zierat, einem Café, dass mit dem Vogelhauscafé in Konstanz zu vergleichen wäre. Es ist nicht ein Café im eigentlichen Sinne - man sitzt praktisch zwischen den Artikeln und Produkten des Ladens, kann sowohl den Tisch vor einem, als auch den Stuhl mit Polster etc unter einem kaufen und sitzt somit in verschiedenen Winkeln des Hauses. Sehr romantisch und hübsch gemacht! Die Arbeit ist zwar anstrengend aber einigermaßen ansprechend und die Atmosphäre einfach gut.
Erstmal arbeite ich während den Ferien da, aber ich kann mir gut vorstellen auch, wenn wieder Schule ist, etwas Geld zu verdienen – kommt aber auf den Stundenplan an.
Immerhin bin ich jetzt 13. Klasse und das Abitur rückt somit wöchentlich in schweißtreibende Nähe. Mein Zeugnis von 12/2 ist einigermaßen zufrieden stellend, ich werde das Abitur wohl schaffen, wenn auch nicht mit solch einem Glanz wie meine geliebten (Streber-)Brüder - aber da muss ich wohl durch... Was ich nach dem Abi machen werde, steht noch in den Sternen. Ich will natürlich studieren, klare Sache, aber was ist die Frage, denn das ändert sich laufend, weil ich es unglaublich schwer finde, eine so wichtige und für das spätere Leben tragende Entscheidung zu treffen. Es macht mir Angst, weil ich die Befürchtung habe, dass ich mich falsch entscheide. Ich werde 19 sein und muss entscheiden, was ich mein restliches Leben machen möchte. Ein Ding der Unmöglichkeit, wie es mir im Moment erscheint, aber ich werde hoffentlich an der Aufgabe wachsen und etwas finden. Allein schon, weil sonst meine Mutter an Herzversagen oder ähnlichem sterben würde - dieses ganze Unsichere von mir und meinen Brüdern raubt ihr wohl irgendwann noch den letzten Nerv.
Bevor ich mich aber dem ganzen Stress hingeben muss, heißt es erstmal noch entspannen und einer meiner Lieblingsbeschäftigungen nachgehen: Reisen!
Eigentlich dachte ich ja, dass ich dieses Jahr gar nicht mehr wegkomme (bzw. was heißt gar nicht, immerhin war ich schon in Amsterdam und werde eine Woche nach Schulbeginn nach Madrid auf Studienfahrt gehen). Aber der eigentliche Kesslerische-Urlaub, wie ich ihn Jahr für Jahr gewöhnt war, sollte wohl ausfallen. Doch da hab ich anscheinend falsch gedacht, denn in einer überstürzten und kurzfristigen Spontanaktion kam der Plan auf, mit der ganzen Familie doch noch für zwei Wochen nach Florida zu fliegen - home sweet home! So werden wir also in zwei Wochen schon im Flieger sitzen, auf den Weg zu dem mir so vertrauten Land, dem so vertrauten Ort Florida, das ich immerhin "schon" vier Jahre nicht mehr betreten durfte - und das ist viel, für jemanden der mehr als ein Jahr seines Lebens in den Staaten verbracht hat und so um die 8 Mal schon dort in Florida seine Ferien im Kreis seiner Familie erleben durfte.
Die komplette Family wird also noch mal Urlaub machen, wie in den alten Zeiten und ich freue mich schon riesig darauf.
Apropos Urlaub: ok, ein etwas anderer Urlaub, aber trotzdem ganz schön, war das Zeltlager auf dem ich anfangs der Ferien war. Ja, das verlorene Schaf hat wieder nach Hause gefunden und ich bin wieder bei den Pfadfindern aktiv - wenn auch etwas verhaltener und vorsichtiger als zuvor, aber nach meiner knapp 3monatigen Auszeit muss ich sagen, ist das Gefühl schon schön, wieder der Gemeinschaft anzugehören und als ein Teil mitzugestalten. Klar, das Lager hatte seine ermündenden und anstrengenden Seiten, aber hat mir auch wieder gezeigt, wo ich hingehöre, was mir wichtig ist und was mich ausmacht. Ich muss sagen, dass ich mich in den letzten Monaten etwas verloren gefühlt habe und nicht so recht wusste, was für mich noch wirklich eine Bedeutung hat. Wer meinen Blog einigermaßen aufmerksam liest, weiß auch wovon ich spreche. Die Trennung von meinem Freund war ein starker Hieb in die Magengegend, der mich total aus der Bahn geschmissen hat. Ich habe nach der Beziehung einiges schleifen lassen (und genau genommen auch schon während der Beziehung) und ich bin im Moment daran wieder zu mir selber zu finden. Es war eine schöne Zeit, die wir zusammen hatten, und die aber leider ein trauriges Ende genommen hat, wobei mich daran am meisten schockiert hat, wie sehr ich mich selber irren konnte und wie sehr ich mich täuschen hab lassen. Es war eine absolut neue Erfahrung und trotzdem werde ich die Zeit selber immer in guter Erinnerung behalten.
Das Lager hat mir nun gezeigt, worauf ich mich früher gefreut hab und was mich zu dem macht, der ich bin. Die Zeit mit den Pfadfindern war schon immer - und wird auch immer bleiben - eine besondere Zeit und ich bin froh und stolz ein Teil der Gemeinschaft sein zu dürfen.
Neben Reisen und Schule gibt es auch noch zu erwähnen, dass ich den Gitarrenunterricht "geschmissen" habe. Ich liebe Gitarrenklänge und wollte immer auch das können, was die Leute auf den Lagern können, aber wenn man halt nicht so singen kann, ist es nur die Hälfte wert und irgendwo fehlten mir dann die Zeit bzw. das Durchhaltevermögen aktiv beim Unterricht zu bleiben. Nichts desto trotz werd ich sicherlich weiterhin manchmal die Seiten meiner geliebten spanischen Gitarre noch zum Schwingen bringen.
Doch jetzt heißt es erstmal Ferien genießen, bald kommt noch eine Sturmfreiezeit (das Haus für mich allein ist doch auch eine tolle Sache) und dann ab in den wohlverdienten Urlaub :)
also dann, erholsame Sommertage für alle!

Blick von der Kriegsgräbergedenkstätte - Mai 2010

Donnerstag, 12. August 2010

Openair Frauenfeld Zwidusigzähn


Und hier kommen endlich (wenn auch nur einige wenige) Bilder von meinem zweiten Festival dieses Jahr, dem Openair in Frauenfeld (Schweiz). Es war bockheiß, 37,5°C im Schatten, die Sprache war nicht mein Fall, unsere Nachbarn etwas komisch und das ganze Festival etwas pussy-mäßig ausgerichtet, aber dennoch, die Acts waren großes Kino. Eminem, Jay-Z, Jan Delay, Hilltop Hoods, D12, KIZ, Samy Deluxe und viele mehr haben uns restlos begeistert. Aber gleichzeitig würde ich sagen, dass ich dort nicht noch mal hingehen würde, zumal diese Künstler eh nicht mehr getoppt werden könnten! Also viel Spass beim Anschauen der Bilder:

noch auf dem Parkplatz chillen
zelt erfolgreich aufgebaut
nachbarn...
die multifunktionals-universal-brille
Jay-Z

Mittwoch, 11. August 2010

Oh yes....

"You told me
There's no need
To talk it out
Cause it's too late
To proceed
And slowly
I took your words
And walked away

No looking back
I won't regret, no
I will find my way
I'm broken
But still I have to say

It's alright, OK
I'm so much better without you
I won't be sorry
Alright, OK
So don't you bother what I do
No matter what you say
I won't return
Our bridge has burnt down
I'm stronger now
Alright, OK
I'm so much better without you
I won't be sorry

You played me
Betrayed me
Your love was nothing but a game
Portrait a role
You took control, I
I couldn't help but fall
So deep
But now I see things clearer

Don't waste you fiction tears on me
Just save them for someone in need
It's way to late
I'm closing the door

It's alright, OK
I'm so much better without you
I won't be sorry
Alright, OK
So don't you bother what I do
No matter what you say
I won't return
Our bridge has burnt down
I'm stronger now
Alright, OK
I'm so much better without you
I won't be sorry"

Sonntag, 8. August 2010

Heinrich Heine:

"Ich bin gewitzigt genug um nicht zu glauben,
daß morgen schönes Wetter sei, weil heute die Sonne schien."