Sonntag, 11. Mai 2008

Kurze Alltagsweisheit

Im Deutschunterricht haben wir neulich ein Blatt mit Erörterungsthemen für die ZK bekommen und eine Aufgabe war, folgende Weisheit zu erörtern:

"Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit" (Soren Kierkegaard)

Und dieser Spruch hat mir so gut gefallen, dass ich ihn einfach hier reinstellen musste. Denn genau so ist es auch... Und ich vergleiche eindeutig viel zu oft!

Freitag, 9. Mai 2008

Hart stoßen sich die Wände in den Straßen ...

Hart stoßen sich die Wände in den Straßen,
Vom Licht gezerrt, das auf das Pflaster keucht,
Und Kaffeehäuser schweben im Geleucht
Der Scheiben, hoch gefüllt mit wiehernden Grimassen.

Wir sind nach Süden krank, nach Fernen, Wind,
Nach Wäldern, fremd von ungekühlten Lüsten,
Und Wüstengürteln, die voll Sommer sind,
Nach weißen Meeren, brodelnd an besonnte Küsten.

Wir sind nach Frauen krank, nach Fleisch und Poren,
Es müßten Pantherinnen sein, gefährlich zart,
In einem wild gekochten Fieberland geboren.
Wir sind versehnt nach Reizen unbekannter Art.

Wir sind nach Dingen krank, die wir nicht kennen.
Wir sind sehr jung. Und fiebern noch nach Welt.
Wir leuchten leise. - Doch wir könnten brennen.
Wir suchen immer Wind, der uns zu Flammen schwellt.

Ernst Wilhelm Lotz

Samstag, 3. Mai 2008

die Farben der Natur

Manchmal sitze ich im Bus oder einfach nur Draußen und überlege mir, was wäre, wenn ich plötzlich blind werden würde. All die Farben, nie wieder sehen zu können, wäre auf jeden Fall ein rießen Verlust. Und dann versuche ich mir die Farben einzuprägen, ein Bild in meinen Kopf zu machen, und sie hoffentlich nie wieder zu vergessen. Viel zu oft, läuft man einfach an den schönsten Farbspielereien, die uns Gott geschenkt hat, einfach vorbei. Und deswegen habe ich versucht ein Paar von ihnen einzufangen und zaubere jetzt Farbe in meinen Blog:










Freitag, 2. Mai 2008

Under DownUnder

Um meine Mitmenschen mal wieder auf dem Laufen zu halten bezüglich Neuseeland, kommen hier die neuesten "Erkenntnisse":
Ich flieg am 9. Juli morgens in Friedrichshafen los, nach Frankfurt, von Frankfurt aus nach Los Angeles und von dort weiter nach Auckland. Insgesamt etwa 24 Stunden Flugzeit! Natürlich werde ich viel länger unterwegs sein, wenn man mal die Aufenthalte einrechnet und natürlich auch dank der Zeitverschiebung. Ich flieg zwar am 9. los, werde aber erst am 11. Neuseeländischen Boden betreten.
In "Under DownUnder" werde ich dann fast ziemlich genau 3 Monate bleiben - bis zum 5. Oktober. Am 5. Oktober werde ich dann wieder ins bequeme ( ;-) ) Flugzeug steigen (nachts um 24.00Uhr) und wieder von Auckland über Hongkong, wo ich um 6 Uhr morgens ankommen, nach London und dann von dort nach Stuttgart fliegen. Somit bin ich am 6. Oktober wieder auf Deutschen Boden. Im Grunde genommen, fliege ich einmal um die ganze Welt, was eigentlich eine ganz nette Vorstellung ist. Ich zähle die Tage bis zum Abflug, wobei ich an dieser Stelle mal sagen muss, dass ich auch vieles verpassen werde: Seehasenfest, Pfadilager, Sommerferien, Reise mit meinen Eltern, Beachvolleyballtuniere, Schule (wobei dass nicht das Schlimmste ist), und vieles, vieles mehr… Doch das ist es mir auf jeden Fall wert!